Royal desire (Rezension)

9783641182014_CoverIn der Letzen Rezension noch steigerungsfähig – jetzt alle Erwartungen erfüllt!

 

Autorin: Geneva Lee

Preis: 12,99€

Verlag: blanvalet

Seiten: 384

 

Inhalt

Enttäuscht und verletzt hat Clara ihre Beziehung zu Prinz Alexander nach einer letzten gemeinsamen Nacht beendet. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihn zu vergessen – vergeblich. Die Erinnerungen an ihn, an ihre gemeinsame Zeit lassen sich nicht auslöschen. Und Alexander ist kein Mann, der so leicht aufgibt. Kann er Clara von seiner wahren Liebe überzeugen? Und wird sie zu ihm stehen, wenn er seine dunkle Vergangenheit vor ihr enthüllt?

Meinung

Ich bin immer noch der Meinung, dass nicht besonders viel und tiefgründige Handlung vorhanden ist – eben typisch für dieses Genre. Trotzdem hat die „Royal“ Saga irgendetwas an sich, was von der Ersten bis zur Letzten Minute fesselt. Nachdem sich die Story im 1. Teil nur etwas „vorgestellt“ hat, geht es jetzt richtig los. Es gibt definitiv mehr Spannung und auch eine Interessante Wendungen. (lest selbst J) Und gerade das Ende hat mal wieder so einen miesen Cliffhanger, dass ich jetzt schon weiß, dass ich weiterlesen muss. Jedoch gab es auch wieder einige Elemente aus anderen Büchern des Genres. So waren, leider immer noch, zu viele  Gemeinsamkeiten zu After und SoG herzuleiten.

Alexander und Clara warten auch in diesem Teil wieder das Traumpaar. Clara ist zum Glück längst nicht mehr so naiv wie noch in „Passion“. Sie hatte viel mehr eigene Meinung und weiß was sie will. Alexander  wieder ganz der „königliche Badboy“  hat mir leider immer noch zu viele Ähnlichkeiten mit Hardin Scott, ein bisschen mehr Persönlichkeit könnte da nicht schaden. Jedoch rundum ist das schon meckern auf hohem Niveau. Es gab Steigerungen und die Personen finden endlich alle ihren Platz in der Geschichte.

Zum Schluss nun noch zum Schreibstil. Locker, leicht und flüssig, nicht besonders anspruchsvoll und somit perfekt für lange Busfahrten. J Alexanders Sicht, die im ersten Teil leider fehlte wurde hier ab und an ganz gut eingesetzt, auch wenn ich mir davon noch etwas mehr wünschen würde.

Ihr seht, auch „Royal desire“ konnte mich überzeugen.  Und ich würde gerne 3,5/4 Sternen geben.

Vielen Dank an blanvalet für das Rezensionsexemplar!

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Ein Gedanke zu “Royal desire (Rezension)

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